Mauritius National eHealth System (Digital Health Systems Strengthening Portfolio)
Ursprungssprache: Englisch
Das nationale eHealth-System von Mauritius System ist ein von der Regierung von Mauritius und dem UNDP unterstütztes nationales digitales , das darauf abzielt, die Gesundheitsversorgung durch integrierte digitale Technologien zu modernisieren. Die Initiative schafft ein sicheres und interoperables Gesundheitsökosystem, das Krankenhäuser, Laboren, Bluttransfusionsdiensten, Gesundheitsdienstleistern und Patienten über eine einheitliche digitale Plattform miteinander verbindet.
Das Programm umfasst die Einführung eines Patientenverwaltungssystems Verwaltungssystem (PAS), eines Patientenportals und einer mobilen Anwendung sowie eines Bluttransfusionssystems (BTS) und einer Berichts- und Analyseplattform, Funktionen zur Erstellung elektronischer Gesundheitsakten Funktionen, Interoperabilitätsdienste, Cybersicherheitsmaßnahmen, Mechanismen zur Notfallwiederherstellung sowie einen nationalen Entwurf für eine nationale digitale Gesundheitsarchitektur. Das Projekt unterstützt die Vision „Ein Patient, eine Akte“ und ermöglicht gleichzeitig evidenzbasierte Entscheidungsfindung, verbesserte Versorgungsqualität, operative , die Stärkung der Patientenpartizipation sowie eine höhere Widerstandsfähigkeit des Gesundheitssystems fördert.
Die Initiative wird landesweit in allen öffentlichen Gesundheitseinrichtungen umgesetzt und bildet einen Eckpfeiler der Agenda für die digitale Transformation von Mauritius und der langfristigen Strategie zur Modernisierung des Gesundheitssektors.
Die Umsetzung des nationalen eHealth-Programms umfasste die Bewältigung der Komplexität der digitalen Transformation in einem großen und vielfältigen Gesundheitsökosystem. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehörten der Übergang von papierbasierten zu digitalen Arbeitsabläufen, die Sicherstellung der Abstimmung zwischen verschiedene Interessengruppen sowie die Anpassung bestehender Prozesse zur Unterstützung neuer digitaler Arbeitsweisen.
Unterschiede in der Infrastrukturbereitschaft und der digitalen Reife in den Gesundheitseinrichtungen erforderten eine schrittweise Umsetzung sowie Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau. Die Herstellung der Interoperabilität zwischen verschiedenen Gesundheitsinformationssystemen und die Gewährleistung der Einhaltung von Anforderungen hinsichtlich Datenschutz, des Datenschutzes und der Cybersicherheit erforderten ebenfalls einen erheblichen Planungs- und Koordinationsaufwand. Wie bei vielen groß angelegten Initiativen zur digitalen Transformation waren Change Management, Akzeptanz bei den Anwendern, Schulung der Mitarbeiter sowie sowie die Aufrechterhaltung der Betriebskontinuität während der Umsetzung waren wichtige Aspekte während des gesamten Projektlebenszyklus.
Eine starke Führung, die Einbindung der Interessengruppen sowie ein schrittweiser Umsetzungsansatz waren wichtige Faktoren, die die erfolgreiche Umsetzung unterstützten. Die frühzeitige Einbindung von Endnutzern, Fachkräften im Gesundheitswesen, technischen Teams und Entscheidungsträgern trug dazu bei, Eigenverantwortung zu fördern, Erwartungen abzustimmen und die Akzeptanz digitaler Lösungen zu unterstützen. Bereitschaftsanalysen und schrittweise Einführungsstrategien trugen dazu bei, Prioritäten zu ermitteln, Risiken zu managen und die Ressourcenzuweisung zu optimieren.
Die Festlegung einer klaren Strategie für digitale Gesundheit, einer Unternehmensarchitektur und eines Interoperabilitätsrahmensbildete eine solide Grundlage für Skalierbarkeit, Nachhaltigkeit und zukünftige Integration. Der Einsatz international anerkannter Standards und Bewährter Verfahren unterstützte den Datenaustausch, die System-Interoperabilität sowie die langfristige Weiterentwicklung des Systems. Iterative Tests, Anwenderschulungen, kontinuierliches Feedback sowie Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau trugen während der gesamten Umsetzungsphase zu einer schrittweisen Verbesserung bei.
Das Projekt unterstreicht die Bedeutung der Kombination von Technologie mit Governance, Personalentwicklung, Veränderungsmanagement, Daten-Governance und Cybersicherheit. Eine klare, patientenorientierte Vision trug dazu bei, die Einigkeit der Beteiligten aufrechtzuerhalten, und liefert wertvolle Erkenntnisse für andere Länder, die groß angelegte Initiativen zur digitalen Transformation im Gesundheitswesen durchführen.




