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ÜberHilfezentrum

Telemedicine Pilot Programme between Simão Mendes Hospital and Bubaque Health Center – Guinea-Bissau

Ursprungssprache: Englisch
Cover image
Zielpopulation
Ländlich
Begünstigte3001 - 10K
EvidenzQualitativer Nachweis
Startdatum2024/10
EnddatumLaufend
StufeRoutineprojekt/Betrieb
Land
Guinea-Bissau
Abdeckung
Regional
Anzahl der Implementierungsstandorte
2
Leitende Organisation
Implementierungspartner

Gesundheitsfokusbereich
Alle
Dienstleistungen
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Zusammenfassung

Unser Projekt versorgt abgelegene Bevölkerungsgruppen auf den Bijagós-Inseln Zugang zu fachärztlicher Kompetenz des Simão Mendes Nationalkrankenhauses Krankenhaus in Bissau. Durch die Kombination von Telekonsultationen in Echtzeit mit der sicheren Übertragung von klinischen Daten und Untersuchungsergebnissen von vernetzten medizinischen Geräten trägt es dazu bei, geografische Hürden bei der Versorgung zu überwinden. Das Projekt unterstützt lokale Fachkräfte im Gesundheitswesen bei der Diagnose und klinischen Entscheidungsfindung, stärkt Zugang zur fachärztlichen Versorgung und trägt dazu bei, vermeidbare Patientenverlegungen in die Hauptstadt zu reduzieren. Außerdem umfasst es die Einrichtung einer funktionsfähigen Telemedizinverbindung zwischen Bubaque und dem Simão Mendes-Krankenhaus sowie die Ausbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen. Die Hauptzielgruppe sind ländliche Gemeinden auf den Bijagós-Inseln.

Schlüsselwörter
Telekompetenz
Telemedizin im ländlichen Raum
Telemedizin
Telemedizin
Fern-Telekonsultation
Publikationen
WHO-Ergebnisbericht 2024–2025 – Länderprofil Guinea-Bissau
Erkenntnisse - Gelerntes
Herausforderungen

Zu den größten Herausforderungen gehörten die abgelegene Insel Lage von Bubaque, der eingeschränkte Zugang zu fachärztlicher Versorgung, die Anbindung sowie die Wartung der Geräte sowie die Notwendigkeit, das lokale medizinische Fachpersonal in dentelemedizinischen Arbeitsabläufen und vernetzten medizinischen Geräten. Die Aufrechterhaltung einer regelmäßigen Verfügbarkeit von Fachärzten und die Integration Telekonsultationen in bestehende Überweisungswege erforderten zudem eine Koordination zwischen lokalen Teams, Simão Mendes National Hospital und den nationalen Gesundheitsbehörden. Veränderungen in derFührung des Gesundheitsministeriums trugen ebenfalls zu Verzögerungen bei einigen Maßnahmen bei.

Empfehlungen

Zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren zählten eine enge Zusammenarbeit zwischender WHO, den nationalen Gesundheitsbehörden, den lokalen Gesundheitsteams und den Technologiepartnern; den Einsatz von vernetzter Diagnosegeräte neben Telekonsultationen sowie umfassende Schulungen für lokale Fachkräfte. Die Integration Telemedizin in bestehende Überweisungswege trug dazu bei, die klinische Entscheidungsfindung und den Zugang zu Fachärzten zu stärken. Im Hinblick auf Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit sollten künftige Einführungen den Schwerpunkt auf lokale Eigenverantwortung, kontinuierliche Fortbildung, zuverlässige Konnektivität und Wartung, die Verfügbarkeit von Fachkräften sowie die Abstimmung mit den nationalen Regelungen im Bereich der digitalen Gesundheitsversorgung in den Vordergrund stellen.

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iDHA (Projekt-ID)
n7usjl
Projektlinks
https://parsys.com/en/expanding-access-to-healthcare-through-telemedicine-in-guinea-bissau/
Ursprung der Informationen
Projektbeteiligte
Datenquellenlink
N/A
Zur Plattform hinzugefügt am
2026-10-01
Projektredakteure
N/A
Letzte Aktualisierung durch
David Grandgirard on 2026-10-01
Anzahl der Ansichten
39
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