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RAFT network

Ursprungssprache: Englisch
Cover image
Zielpopulation
Bevölkerung (allgemein) , +1
BegünstigteN/A
EvidenzBeides
Startdatum2001/01
EnddatumLaufend
StufeRoutineprojekt/Betrieb
Land
Kirgisistan
Kamerun
Mauretanien
Madagaskar
Bolivien
Nepal
Mali
Abdeckung
International
Anzahl der Implementierungsstandorte
N/A
Leitende Organisation
Implementierungspartner

Gesundheitsfokusbereich
Ophthalmology
Gesundheit von Müttern und Kindern
Hautkrankheiten
Sexuelle und reproduktive Gesundheit
Primäre Gesundheitsversorgung
Dienstleistungen
Telemedizin
Lernen und Ausbildung
Ermöglichende Technologien
Künstliche Intelligenz
Software
Standards
N/A
Werkzeuge
N/A
Finanzierungsquellen
Spender
Geschäftsmodell
N/A
Finanzierer
Zusammenfassung
RAFT ist ein Telemedizinnetz, das sich über vier Kontinente erstreckt und isolierte Fachkräfte im Gesundheitswesen unterstützen soll, indem es durch erschwingliche Technologien mit geringer Bandbreite zeitnahen Zugang zu Fachwissen bietet. RAFT ist mehr als nur eine Plattform für den Wissensaustausch und hat eine starke lokale Infrastruktur aufgebaut, um die Nachhaltigkeit und Wartung des Netzwerks zu gewährleisten. In 15 Jahren hat die Organisation durch Süd-Süd-Zusammenarbeit, verschiedene Zertifizierungsmodelle und unterschiedliche Entwicklungsansätze wertvolle Erkenntnisse gewonnen. Wir freuen uns, unsere Erfahrungen, die wichtigsten Erkenntnisse und die Perspektiven für künftiges Wachstum mit Ihnen zu teilen und dabei die Rolle von RAFT bei der Förderung der medizinischen Weiterbildung und der Verbesserung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung durch Telemedizin hervorzuheben. Zu den Schwerpunktbereichen gehören die medizinische Grundversorgung, die Gesundheit von Müttern und Kindern, Hautkrankheiten, Augenheilkunde sowie sexuelle und reproduktive Gesundheit, die sich sowohl an die Allgemeinbevölkerung als auch an medizinische Fachkräfte richten.
Schlüsselwörter
Telekompetenz
Medizinische Fernausbildung
Telemedizin
Fern-Telekonsultation
Telemedizin im ländlichen Raum
Publikationen
Telemedizin als Instrument für die digitale medizinische Ausbildung: eine 15-jährige Reise innerhalb des RAFT-NetzesBewertung der Wirksamkeit der Telemedizin bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der medizinischen Grundversorgung in Kamerun: Eine InterventionsstudieMedizinischer und wirtschaftlicher Nutzen der Tele-Expertise in der Dermatologie: Fallstudie in acht Gesundheitszentren in Mali.Lernen aus eHealth-Implementierungen durch Implementomics: Ein multidimensionales Annotationsmodell, angewandt auf eHealth-Projekte des RAFT-Netzwerks
Erkenntnisse - Gelerntes
Herausforderungen

Die medizinischen Fachkräfte mit ins Boot holen.

Empfehlungen
- Institutionelle Verankerung: Damit das Netzwerk langfristig wachsen und sich weiterentwickeln kann, ist die Unterstützung durch das Krankenhaus, die Universität und die Regierung von entscheidender Bedeutung. - Geringe Betriebskosten: Die Begrenzung der Betriebskosten erleichtert die Wartung des Netzwerks. Ein neu eingerichteter Standort sollte nach einer gewissen Zeit eigenständig und autonom arbeiten können. - Vielfältige Partnerschaften: Zahlreiche lokale und internationale Partnerschaften gewährleisten die Vertrauenswürdigkeit, Stabilität und Erweiterung des Netzwerks. - Kapazitätsaufbau bei lokalen Experten: Lokale Partner sollten regelmäßig in der Nutzung des Systems geschult werden. Sie sollten in der Lage sein, das erworbene Wissen leicht weiterzugeben und an den lokalen Kontext anzupassen. - Nachweis der Wirkung: Mehr noch als die Einführung neuer Technologien und die Vernetzung von Gesundheitsfachkräften ist es eine wesentliche Motivation sowohl für die Endnutzer als auch für die Regierung, die tatsächlichen Auswirkungen des Systems auf die Gesundheitsergebnisse der Bevölkerung nachzuweisen. - Bottom-up-Ansatz: Dieser Ansatz sicherte die Motivation und das Engagement der medizinischen Fachkräfte. Heute haben sie ein Kompetenzzentrum für E-Health und Telemedizin aufgebaut. Allerdings war die Unterstützung durch Krankenhäuser, Universitäten und die Regierung notwendig. - Top-down-Ansatz: Dieser Ansatz förderte die langfristige Nachhaltigkeit des Systems. / - Bottom-up- und anschließend Top-down-Ansatz: Dieser Ansatz sicherte sowohl die Akzeptanz der verschiedenen Interessengruppen als auch das Wachstum des Netzwerks.
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Weitere Fragen?
iDHA (Projekt-ID)
iv4pkh
Projektlinks
https://raft.unige.ch
Ursprung der Informationen
Projektbeteiligte
Datenquellenlink
N/A
Zur Plattform hinzugefügt am
2025-01-22
Projektredakteure
Letzte Aktualisierung durch
Mirana Michelle on 2026-04-30
Anzahl der Ansichten
467
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