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Automated Digitalized Immunisation System (ADIS)

Ursprungssprache: Englisch
Cover image
Zielpopulation
Gesundheitspersonal/Gesundheitsstruktur , +5
Begünstigte10001 - 50K
EvidenzBeides
Startdatum2024/05
Enddatum2025/09
StufePilotprojekt/Tests/Versuche
Land
Nigeria
Abdeckung
Lokal
Anzahl der Implementierungsstandorte
13
Leitende Organisation
Implementierungspartner

Gesundheitsfokusbereich
Impfung / Immunisierung
Dienstleistungen
Impfung
Entscheidungshilfe
Ermöglichende Technologien
Cloud Computing
Niedriger Code - Kein Code
Telefon
Computer Vision
Software
Standards
BPPC - Grundlegende Zustimmungen zum Datenschutz für Patienten
Mobiler Zugriff auf Krankenakten
Austausch von statistischen Daten und Metadaten
Excel
Verwaltung von Mobilkommunikationswarnungen
JSON
Werkzeuge
Finanzierungsquellen
Spender
Geschäftsmodell
Nutzungsgebühr / Bezahlung pro Nutzung
Abonnement
Monetarisierung von Daten
Finanzierer
Zusammenfassung
ADIS ist eine evidenzbasierte Lösung, die sich mit den Herausforderungen Nigerias im Bereich der routinemäßigen Impfungen befasst, indem sie die Abdeckung, die Datenqualität und die Governance verbessert und Kinder, die keine Impfungen erhalten haben, effektiv erreicht. Diese skalierbare digitale Innovation zielt auf eine landesweite Einführung ab, um die universelle Impfabdeckung zu beschleunigen und alle Kinder zu schützen. Zu den wichtigsten Zielen gehören die Digitalisierung von Impfdaten, die Stärkung der Kapazitäten von Gesundheitspersonal, die Verbesserung der Einbindung von Betreuungspersonen, die Nachverfolgung von Nichtteilnehmern und die Senkung der Null-Impf- und Unterimpfungsraten. Die Initiative unterstützt die nachhaltige Integration in routinemäßige Impfsysteme und konzentriert sich dabei auf bestimmte Bevölkerungsgruppen, darunter Kinder unter 5 Jahren, Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren, schwangere Frauen, ländliche Gemeinden, medizinisches Fachpersonal und Neugeborene.
Schlüsselwörter
Zugang zur Pflege
Publikationen
AHITNigeria Gesundheitsbeobachtung
Erkenntnisse - Gelerntes
Herausforderungen
Festgestellte Herausforderungen: Defizite bei der digitalen Kompetenz des Gesundheitspersonals. Probleme mit der Internetverbindung in ländlichen Einrichtungen der primären Gesundheitsversorgung. Fehlen standardisierter eindeutiger Kennungen für Impfdaten. Geringe Lese- und Schreibkenntnisse bei den Betreuungspersonen, was die Wirksamkeit von SMS-Erinnerungen einschränkt.
Empfehlungen
Gewonnene Erkenntnisse: Eine frühzeitige Einbindung der Interessengruppen fördert die Eigenverantwortung der Regierung und die Bereitschaft zur Ausweitung. Das Gesundheitspersonal passt sich schnell an, wenn es strukturierte Schulungen und Betreuung erhält. Freiwillige aus der Gemeinde sind unverzichtbar, um Personen mit fehlenden Impfungen zu identifizieren und Vertrauen aufzubauen. Technische Unterstützung und gemischte digitale-menschliche Ansätze (z. B. Dokumentationsassistenten) sind in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung von entscheidender Bedeutung. Standardisierte, eindeutige Impf-IDs werden dringend benötigt, um fragmentierte Datensätze in eine nationale Datenbank zu integrieren. Geplantes KI-gestütztes Upgrade – Aufbauend auf dem Erfolg des Pilotprojekts wird ADIS um KI-gestützte Funktionen erweitert, um Effizienz, Gerechtigkeit und Skalierbarkeit zu verbessern: 1. Predictive Analytics: KI-Modelle zur Prognose des Impfstoffbedarfs, zur Identifizierung von Hochrisikogruppen ohne Impfungen und zur Steuerung der Impfstoffbestandsplanung. 2. Geospatiale Kartierung: Echtzeit-Kartierung der Impfabdeckung und von Hotspots ohne Impfungen zur Optimierung der Outreach-Strategien. 3. KI-gestützte Chatbots: Interaktive Unterstützung in mehreren lokalen Sprachen, um Betreuungspersonen, Väter und einflussreiche Persönlichkeiten in der Gemeinschaft mit maßgeschneiderten Gesundheitsbotschaften anzusprechen. 4. Interaktive Sprachausgabe (IVR) & USSD-Codes: Gewährleistet die Einbeziehung von Betreuungspersonen ohne Smartphones oder Lese- und Schreibkenntnisse. 5. Datenqualitätssicherung: Automatisierte Fehlererkennung zur Reduzierung von Doppelungen und zur Verbesserung der Konsistenz von Impfdaten. 6. Integration mit NHMIS: Nahtlose Anbindung an das nationale Datensystem der NPHCDA für eine harmonisierte Berichterstattung und Entscheidungsfindung.Politische Empfehlungen – 1.Nationale Ausweitung elektronischer Impfregister (EIRs) a.Institutionalisierung von EIRs in allen PHCs unter Verwendung des ADIS-Modells. b.Integration von EIRs in Systeme für die Schwangerschaftsvorsorge und Geburtenregistrierung zur automatischen Erfassung von Neugeborenen.2.Einführung eines Systems mit eindeutigen Impfkennungen: Zusammenarbeit mit relevanten Interessengruppen zur Entwicklung und Einführung einer nationalen eindeutigen Kennung für die Impfnachverfolgung. Dies ist unerlässlich, um eine genaue, zentralisierte und interoperable Nachverfolgung der Impfdaten von Kindern über Einrichtungen, lokale Verwaltungsbezirke (LGAs) und Bundesstaaten hinweg sicherzustellen, wodurch Doppelarbeit vermieden, die Nachverfolgung von Nichtteilnehmern verbessert und eine effektive nationale Planung ermöglicht wird. 3. Stärkung der Strukturen zur Einbindung der Bevölkerung. a. Formalisierung der Rolle von Freiwilligen aus der Bevölkerung (Community Volunteers, CVs) in Impfprogrammen. b. Bereitstellung von Anreizen und digitalen Tools zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und der Nachverfolgung von Nichtteilnehmern. c. Die digitalisierte Nachverfolgung von Nichtimpflingen und die Identifizierung von Null-Dosen institutionalisieren. 4. In digitale Infrastruktur und Offline-Funktionalität investieren. a. PHCs mit solarbetriebenen Geräten und EIR-Apps mit Offline-Fähigkeit ausstatten. b. Durch Partnerschaften mit Telekommunikationsanbietern einen konsistenten Internetzugang sicherstellen. 5. Kapazitätsaufbau und Unterstützungssysteme verbessern. a. Regelmäßige Schulungs- und Auffrischungsprogramme für Gesundheitspersonal und CVs institutionalisieren. b. Einrichtung von technischen Support-Zentren auf Landesebene für digitale Gesundheitsinstrumente. 6. Förderung der KI-Integration: Befürwortung und Unterstützung der Entwicklung des ADIS-KI-Versions-Upgrades. Dies ermöglicht einen datengesteuerten, proaktiven Ansatz für Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, der über reaktive Maßnahmen hinausgeht. 7. Nutzung von KI und lokalen Sprachen für die Einbindung von Betreuungspersonen: Integration sprachgesteuerter Erinnerungen und KI-gestützter Übersetzungen in lokale Sprachen, um das Verständnis und die Reaktion der Betreuungspersonen zu verbessern.
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yn9li5
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Zur Plattform hinzugefügt am
2026-02-23
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Timothy Akinmurele on 2026-02-23
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