Smart Health BD
Ursprungssprache: Englisch
Land
Bangladesch
Abdeckung
National
Anzahl der Implementierungsstandorte
N/A
Leitende Organisation
Implementierungspartner
Gesundheitsfokusbereich
Nicht übertragbare Krankheiten (NCDs)
Übertragbare Krankheiten
Sexuelle und reproduktive Gesundheit
Dienstleistungen
Öffentliche Gesundheit und Krankheitsüberwachung
Gemeinschaftsbasierte Informationssysteme
Ermöglichende Technologien
Telefon
Software
Standards
Mobiler Zugriff auf Krankenakten
JSON
PDQ oder PDQm - (Mobile) Abfrage der Patientendemografien
Werkzeuge
Finanzierungsquellen
Spender
Staatliche Mittel
Geschäftsmodell
Kein Geschäftsmodell
Andere
Finanzierer
Zusammenfassung
Das Projekt konzentriert sich auf die Verbesserung der Gesundheitsdienste in den Gemeinden durch die Umsetzung mehrerer Schlüsselinitiativen. Das Gesundheitspersonal wird von Tür zu Tür gehen, um routinemäßige Gesundheitsdaten zu erheben und so eine wirksame Überwachung und ein besseres Verständnis der Gesundheitsbedürfnisse der Gemeinschaft zu gewährleisten. Darüber hinaus wird das Projekt die Schwangerenvorsorge (ANC) und die postnatale Betreuung (PNC) unterstützen, um die Gesundheit von Müttern und Neugeborenen zu gewährleisten. Impfungen werden vorrangig durchgeführt, um sicherzustellen, dass jeder Bürger in Bangladesch die notwendigen Impfungen erhält, insbesondere für schwangere Frauen und Kinder. Die Mikroplanung des Projekts wird sich jährlich mit gesundheitlichen Schwerpunktbereichen wie übertragbaren und nicht übertragbaren Krankheiten sowie mit der sexuellen und reproduktiven Gesundheit befassen. Diese Initiative richtet sich in erster Linie an alle Gemeindemitglieder, mit Ausnahme von Gesundheitseinrichtungen, und richtet sich insbesondere an Kinder unter 11 Jahren und schwangere Frauen.
Schlüsselwörter
Gesundheit von Müttern
Bereitstellung von Gesundheitsdiensten in der Gemeinschaft
Schwangerenvorsorge
Postnatale Betreuung
Betreuung von Müttern
Publikationen
Erkenntnisse - Gelerntes
Herausforderungen
Smart Health BD stand vor weitaus größeren Herausforderungen, darunter anfänglicher Widerstand der Gesundheitsdienstleister gegen die digitale Transformation und begrenzte digitale Kompetenz in ländlichen Gebieten.
- Technische Hürden wie unzuverlässige Internetverbindungen und Integrationsprobleme mit älteren Gesundheitsinformationssystemen beeinträchtigten zudem die frühe Umsetzung.
- Kontextuelle Faktoren wie sich ändernde Prioritäten der Regierung und sich wandelnde regulatorische Rahmenbedingungen erforderten eine anpassungsfähige Planung und die Einbindung der Interessengruppen.
- Es ist zudem eine Herausforderung, das System benutzerfreundlich zu gestalten.
Widerstand gegen den Wandel
Zugang zum Internet
Andere (Technische Herausforderungen)
Politische und kontextuelle Instabilität
Empfehlungen
Die aktive Einbindung wichtiger Interessengruppen – darunter das Gesundheitsministerium, lokale Nichtregierungsorganisationen und Gemeindevorsteher – spielte eine entscheidende Rolle bei der Förderung der Akzeptanz.
- Die Einführung unterstützender gesetzlicher Vorgaben zum Management digitaler Gesundheitsdaten beschleunigte die Umsetzung zusätzlich.
- Zu den ermittelten bewährten Verfahren zählen die frühzeitige Erfassung der Interessengruppen, eine schrittweise Einführung mit Rückkopplungsschleifen sowie auf die lokalen Bedürfnisse zugeschnittene Workshops zum Kapazitätsaufbau.
- Diese Ansätze verbesserten die Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit und lieferten wertvolle politische und wissenschaftliche Erkenntnisse für künftige digitale Gesundheitsinitiativen in Bangladesch und ähnlichen Kontexten.
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Weitere Fragen?
iDHA (Projekt-ID)
vrzy39
Projektlinks
https://smarthealthbd.dghs.gov.bd/Ursprung der Informationen
Projektbeteiligte
Datenquellenlink
N/AZur Plattform hinzugefügt am
2025-09-01
Projektredakteure
N/A
Letzte Aktualisierung durch
Aziza Merzouki on 2025-10-29
Anzahl der Ansichten
62
WHO-Klassifikationen




