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Digital Health and Rights Project (DHRP)

Ursprungssprache: Englisch
Cover image
Zielpopulation
Ländlich , +2
BegünstigteN/A
EvidenzQualitativer Nachweis
Startdatum2023/05
EnddatumLaufend
StufeRoutineprojekt/Betrieb
Land
Ghana
Bangladesch
Vietnam
Kolumbien
Kenia
Abdeckung
International
Anzahl der Implementierungsstandorte
5
Leitende Organisation
Implementierungspartner
N/A

Gesundheitsfokusbereich
Sexuelle und reproduktive Gesundheit
Nicht übertragbare Krankheiten (NCDs)
Andere chronische Erkrankungen und Behinderungen
Gesundheitsförderung
Psychische Gesundheit
Dienstleistungen
Andere
Entscheidungshilfe
Öffentliche Gesundheit und Krankheitsüberwachung
Ermöglichende Technologien
N/A
Standards
N/A
Werkzeuge
N/A
Finanzierungsquellen
Staatliche Mittel
Forschungsstipendien
Private Fonds
Geschäftsmodell
Kein Geschäftsmodell
Finanzierer
Zusammenfassung
Das Digital Health and Rights Project (DHRP) wurde 2019 als Reaktion auf die rasche Zunahme neuer Partnerschaften zwischen globalen und nationalen Gesundheitsbehörden und großen Technologieunternehmen ins Leben gerufen, um empirische Erkenntnisse über die Auswirkungen des digitalen Wandels auf junge Erwachsene, die mit HIV leben, und junge Schlüsselgruppen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu sammeln und diese Erkenntnisse für die nationale und globale Gesundheitssteuerung zu nutzen. Gemeinsam haben Sara (Meg) Davis (damals Geneva Graduate Institute, heute University of Warwick), Allan Maleche (KELIN), Mike Podmore (STOPAIDS) und führende Vertreter des Global Network of People living with HIV (GNP+) eine neue Partnerschaft ins Leben gerufen, die partizipative Aktionsforschung einsetzt, um Wissen und Expertise in nationalen und globalen zivilgesellschaftlichen Netzwerken aufzubauen. Das Konsortium untersucht, wie digitale Technologien, Gesundheit und Menschenrechte im Kontext globaler und lokaler Ungleichheiten zusammenspielen, und setzt sich gemeinsam für die Rechte junger Erwachsener und die Zivilgesellschaft in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen ein. Aufbauend auf dem Lernen und der Mobilisierung in der globalen HIV-Bekämpfung untersucht das DHRP die Hindernisse für den digitalen Zugang, die Bedrohungen, denen marginalisierte Gruppen online ausgesetzt sind, und die transformative Kraft von gemeinschaftsgeführten Netzwerken für Forschung, Bildung und Aktion von der lokalen bis zur globalen Ebene. Das Projekt konzentriert sich auf die Überschneidung von digitalen Technologien, Gesundheit und Menschenrechten inmitten globaler Ungleichheiten und setzt sich für die Rechte junger Erwachsener und der Zivilgesellschaft ein. DHRP beleuchtet die Hindernisse für den digitalen Zugang und die Bedrohungen, denen marginalisierte Gruppen online ausgesetzt sind, und hebt das Potenzial von gemeinschaftsgeführten Netzwerken für Forschung und Aktion hervor. Es führt partizipatorische Forschung unter Einbeziehung verschiedener junger Erwachsener durch, um Erkenntnisse zu gewinnen, die die Zukunft der Menschenrechte im digitalen Zeitalter beeinflussen.
Schlüsselwörter
Hiv
Öffentliche Gesundheit
Maßnahmen im Bereich der digitalen Gesundheit
Zugang zur Pflege
Wissenschaft und Forschung
Publikationen
Die Kosten des Anschlusses zahlen: Global Policy BriefMutige globale Räume: Erforschung von digitaler Gesundheit und Menschenrechten durch transnationale partizipative AktionsforschungForschungsartikel: Sexuelle und reproduktive Gesundheit und digitale MenschenrechteBuchkapitel: Digitale Gesundheit und Menschenrechte in einer ungleichen WeltDigitale Rechte in Gefahr: Die Auswirkungen der ODA-Kürzungen auf die Menschenrechte im digitalen Wandel des GesundheitswesensForschungsbericht: Auf dem Weg zu menschenzentrierten digitalen Gesundheitsstrategien: Gender, Gleichberechtigung, Rechte und Inklusion
Erkenntnisse - Gelerntes
Herausforderungen
Was unsere Untersuchungen zeigen: - Vielen jungen Menschen fehlen die digitalen Kompetenzen, um Falschinformationen zu erkennen oder sich online zu schützen. - Digitale Ausgrenzung stellt nach wie vor ein großes Hindernis dar, insbesondere in ländlichen Gebieten und ressourcenarmen Gemeinden. - Stigmatisierung und Diskriminierung sind in digitalen Räumen nach wie vor weit verbreitet, insbesondere gegenüber LGBTQI+-Jugendlichen, Menschen mit HIV und Sexarbeitern. - Datenschutzrisiken – von Überwachung bis hin zur Datenausbeutung – untergraben das Vertrauen und halten Menschen davon ab, Online-Gesundheitsdienste in Anspruch zu nehmen.
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iDHA (Projekt-ID)
ejp2mp
Projektlinks
https://digitalhealthandrights.com/
Ursprung der Informationen
Website
Datenquellenlink
https://digitalhealthandrights.com/
Zur Plattform hinzugefügt am
2025-09-15
Projektredakteure
N/A
Letzte Aktualisierung durch
Alexis Baudin on 2025-09-23
Anzahl der Ansichten
171
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