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mHealth Côte d'Ivoire

Ursprungssprache: Englisch
Cover image
Zielpopulation
Kinder (unter 5 Jahren) , +4
Begünstigte500001 - 1M
EvidenzBeides
Startdatum2023/12
EnddatumLaufend
StufePilotprojekt/Tests/Versuche
Land
Elfenbeinküste
Abdeckung
National
Anzahl der Implementierungsstandorte
339
Leitende Organisation
Implementierungspartner

Gesundheitsfokusbereich
Gesundheitsförderung
Impfung / Immunisierung
Sexuelle und reproduktive Gesundheit
Gesundheit von Müttern und Kindern
Primäre Gesundheitsversorgung
Dienstleistungen
Impfung
Öffentliche Gesundheit und Krankheitsüberwachung
Gemeinschaftsbasierte Informationssysteme
Elektronische Krankenakte
Gesundheitsmanagement-Informationssysteme (HMIS)
Ermöglichende Technologien
Software
Telefon
Andere
Standards
HL7 FHIR
PIX oder PIXm - (Mobile) Patientenidentifikator Querverweis
Verwaltung von Mobilkommunikationswarnungen
Werkzeuge
N/A
Finanzierungsquellen
Spender
Staatliche Mittel
Geschäftsmodell
Andere
Finanzierer
Zusammenfassung
mHealth ist eine digitale Gesundheitsplattform, die das Gesundheitspersonal der Gemeinden und die Einrichtungen der medizinischen Grundversorgung in unterversorgten Regionen unterstützen soll. Sie arbeitet vollständig offline mit Echtzeit-GSM-Synchronisation und gewährleistet eine ununterbrochene Leistungserbringung ohne Internetzugang. Die Plattform integriert verschiedene Funktionen, darunter die Verwaltung von Patientenfällen, die Verfolgung von Impfungen, die Überwachung der Gesundheit von Müttern und Kindern sowie das Logistikmanagement, was eine datengestützte Entscheidungsfindung ermöglicht. Durch die Steigerung der Effizienz, die Verringerung von Arzneimittelengpässen und die Bereitstellung zertifizierter Schulungen für das lokale Gesundheitspersonal gewährleistet mHealth eine zugängliche und nachhaltige Gesundheitsversorgung für gefährdete Bevölkerungsgruppen. Bis 2026 sollen 1 Million Menschen in fünf Bezirken der Region Poro versorgt werden. Das Projekt zielt darauf ab, bis 2025 90 % des Gesundheitspersonals vor Ort in die Lage zu versetzen, die Patientenversorgung und Impfungen digital zu verwalten, 95 % der Daten in Echtzeit zu melden und die Medikamentenvorräte durch eine bessere Logistik um 50 % zu reduzieren. Darüber hinaus werden 500 Gesundheitsfachkräfte und Aufsichtspersonen in mHealth geschult, um den langfristigen Erfolg der Initiative zu gewährleisten. Zu den wichtigsten Gesundheitsbereichen gehören die medizinische Grundversorgung, die Gesundheit von Müttern und Kindern, Impfungen/Immunisierung, Gesundheitsförderung sowie die sexuelle und reproduktive Gesundheit, wobei die Zielgruppe Kinder unter fünf Jahren, Schwangere, Frauen in ländlichen Gebieten und Neugeborene umfasst.
Schlüsselwörter
Mobile Anwendung
Digitale Gesundheitslösungen
Stärkung der Gesundheitssysteme
Erfassung von Patientendaten und Fallmanagement
Gesundheitspersonal der Primärversorgung
Publikationen
Gesundheit in abgelegenen Gemeinden zählt mit mhealthDie Gesundheit näher an die gefährdeten Gemeinschaften heranbringenGesundheit in abgelegenen Gemeinden zählt mit mhealth
Erkenntnisse - Gelerntes
Herausforderungen
„– Herausforderungen bei der Telekommunikationsintegration: Die Vertragsabschlüsse und die Einrichtung der technischen Anbindung an Mobilfunknetzbetreiber dauerten länger als erwartet, was sich in der Anfangsphase der Einführung auf die SMS- und GSM-basierte Datensynchronisation auswirkte.“
Empfehlungen
" Positive Faktoren Aktive Einbindung des Gesundheitsministeriums und Abstimmung mit nationalen Strategien für digitale Gesundheit. Unterstützung durch UNICEF, World Vision, Lutheran World Relief und die Clinton Health Access Initiative, wodurch die Akzeptanz bei den Interessengruppen gefördert wird. Kapazitätsaufbau durch das mHealth-Expertenprogramm, wodurch eine nachhaltige lokale Einführung und Wartung ermöglicht wird. Empfehlungen Beschleunigung der Partnerschaftsrahmen mit Telekommunikationsanbietern, um die Integration für SMS-Benachrichtigungen und Datensynchronisation zu optimieren. Kontinuierliche Schulungen zur digitalen Kompetenz für Gesundheitspersonal, um Vertrauen in die Nutzung der Plattform aufzubauen. Standardisierung kompatibler Mobilgeräte und Nutzung von mHealth-MDM für die zentralisierte Geräteverwaltung. Stärkung der Offline-First-Fähigkeiten, um einen unterbrechungsfreien Dienst in Gebieten mit geringer Netzabdeckung zu gewährleisten. Institutionalisierung von mHealth in nationalen Richtlinien, um langfristige Nachhaltigkeit zu sichern und eine Ausweitung zu erleichtern. Bewährte Verfahren und Schlussfolgerungen Eine frühzeitige Einbindung von Telekommunikationsanbietern ist entscheidend, um Verzögerungen bei der Einführung zu vermeiden. Eine rein offlinebasierte Architektur mit GSM-Synchronisation erwies sich als äußerst effektiv für die Dienstleistungserbringung in ländlichen Gebieten. Die Zusammenarbeit verschiedener Interessengruppen und die Erarbeitung von Evidenz verbessern die Skalierbarkeit und Übertragbarkeit auf ähnliche Kontexte. "
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Weitere Fragen?
iDHA (Projekt-ID)
328688
Projektlinks
www.mhealth-africa.org
Ursprung der Informationen
Projektbeteiligte
Datenquellenlink
N/A
Zur Plattform hinzugefügt am
2025-08-05
Projektredakteure
N/A
Letzte Aktualisierung durch
Aziza Merzouki on 2025-08-18
Anzahl der Ansichten
171
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