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SMART Guidelines

Ursprungssprache: Englisch
Cover image
Zielpopulation
Gesundheitspersonal/Gesundheitsstruktur , +5
BegünstigteN/A
EvidenzN/A
StartdatumN/A
EnddatumLaufend
StufePilotprojekt/Tests/Versuche
Land
Schweiz
Abdeckung
N/A
Anzahl der Implementierungsstandorte
N/A
Leitende Organisation
Implementierungspartner
N/A

Gesundheitsfokusbereich
Gesundheit von Müttern und Kindern
Sexuelle und reproduktive Gesundheit
Notfälle
Übertragbare Krankheiten
Impfung / Immunisierung
Dienstleistungen
Entscheidungshilfe
Lernen und Ausbildung
Ermöglichende Technologien
N/A
Standards
HL7 FHIR
ICD-10
Werkzeuge
Finanzierungsquellen
N/A
Geschäftsmodell
N/A
Finanzierer
Zusammenfassung
Das Projekt SMART Guidelines ist eine Initiative zur Standardisierung und Beschleunigung der Einführung digitaler Gesundheitspraktiken auf globaler Ebene. Die Leitlinien sind standardbasiert, maschinenlesbar, adaptiv, anforderungsbasiert und prüfbar und bieten einen umfassenden Satz von Komponenten für die digitale Gesundheit. Diese Leitlinien vereinfachen den Anpassungs- und Umsetzungsprozess, gewährleisten Treue und beschleunigen die Einführung, indem sie einen systematischen Ansatz zur Integration der besten klinischen und datenbezogenen Praktiken weltweit ermöglichen, selbst in Regionen, die noch nicht vollständig digitalisiert sind. Dieser Ansatz verbessert die Ergebnisse der Gesundheitsversorgung durch einen effizienten Technologieeinsatz. Das Hauptziel des SMART-Guidelines-Projekts besteht darin, die Anpassungsfähigkeit, Interoperabilität und Zuverlässigkeit in verschiedenen Gesundheitseinrichtungen zu gewährleisten. Das Projekt befindet sich derzeit in der Pilot-/Testphase und konzentriert sich auf ein breites Spektrum von Bevölkerungsgruppen, darunter Jugendliche (12 bis 18 Jahre), Schwangere, Kinder (5 bis 11 Jahre), Erwachsene (über 18 Jahre), Angehörige der Gesundheitsberufe und Kinder unter 5 Jahren. Die Intervention umfasst die Nutzung von HL7 FHIR und ICD-10 zur Entscheidungsunterstützung, zum Lernen und zur Schulung in Bereichen wie sexuelle und reproduktive Gesundheit, Notfälle, Impfungen/Immunisierung, übertragbare Krankheiten sowie Gesundheit von Müttern und Kindern. Eines der wichtigsten Ergebnisse ist die Integration neuer digitaler Hilfsmittel für die Schwangerenvorsorge unter Verwendung des SMART-Leitlinienkonzepts der WHO, wobei die Erfahrungen aus Ruanda und Sambia dessen Wirksamkeit unterstreichen. Das Projekt wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) finanziert.
Schlüsselwörter
Leitfaden
Klinische Entscheidungsunterstützungssysteme CDSS CoP
Publikationen
Integration neuer digitaler Instrumente für die Schwangerenvorsorge unter Verwendung des SMART-Leitlinienansatzes der WHO: Erfahrungen aus Ruanda und Sambia
Erkenntnisse - Gelerntes
Herausforderungen
N/A
Empfehlungen
N/A
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Weitere Fragen?
iDHA (Projekt-ID)
u8es1o
Projektlinks
https://www.who.int/teams/digital-health-and-innovation/smart-guidelines
Ursprung der Informationen
N/A
Datenquellenlink
N/A
Zur Plattform hinzugefügt am
2024-05-01
Projektredakteure
Letzte Aktualisierung durch
Sophie Delaigue on 2024-05-01
Anzahl der Ansichten
82
WHO-Klassifikationen
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